Ouarzazate
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Ouarzazate: Was andere Reisende berichten

Diese außergewöhnliche 3-tägige Tour wird uns sicher ein Leben lang in Erinnerung bleiben. Mit dem SUV kreuzten wir Berge und Täler des Atlas-Gebirges, übernachteten in einer Oase, wo wir wahrhaft authentische Eindrücke in das Leben eines Berber-Clans erhielten. Abendessen mit offenem Feuer im Kamin im Wohnzimmer, Übernachtung in einem einfachen, sauberen Zimmer, köstliches Frühstück mit frisch aus dem Ofen kommendem Gebäck. Weiter ging es Richtung Wüste. Mubarak, unser Fahrer ging voll auf unsere Bedürfnisse ein und er wusste immer ein nettes Plätzchen für einen Stop. Die 3 Stunden Fahrt durch die Wüste waren das nächste Highlight. Am späten Nachmittag erreichten wir unser Camp, wo bereits Mohamed auf uns wartete. Ein Kamelritt zu einer Düne, von der aus wir den Sonnenuntergang beobachten konnten, war unser nächster Programmpunkt. Auch im Camp gab es ein tolles Tajin und Lagerfeuer. Tag 3 führte uns erneut durch faszinierende Landschaften zurück nach Marrakesch. Was für eine Top-Tour!

Wir haben diese Tour ausgewählt, da nicht das Standardtouriprogramm à la Merzouga und Zagora herunter gerattert wird und wurden auf gar keinen Fall enttäuscht. Die Tour war mit das spannendste in unserem Marokkourlaub. Die Chegaga Wüste ist so abwechslungsreich und wunderschön, dass wir am liebsten noch länger dort geblieben wären. Der Weg dorthin und auch zurück (jew. 2 h zum/vom Camp) ist zwar sehr holprig und man darf nicht unbedingt einen empfindlichen Magen haben, aber es lohnt sich in allen Fällen. Wir hätten uns noch etwas mehr Kommunikation gewünscht, sodass man z.B. weiß in welchen Unterkünften man übernachtet und dass man z.B. am besten nur mit Rucksack reist (auf Nachfrage per Mail wurde gesagt, dass der Koffer mit genommen werden kann, das war aber sehr ungeschickt.). Unsere beiden Guides Ayoub und Ali waren wirklich sehr nett und lustig, wir hatten eine wunderbare Zeit. Ich kann diese Tour jedem empfehlen, der es etwas individueller mag & die "wirkliche" Wüste erleben will

Über die lange Busfahrt muss man sich im klaren sein (8-10 Stunden/Tag). Der Minibus ist aber bequem und der Fahrer nett. Enttäuscht war ich von Aït-Ben-Haddou. Vom dortigen Guide hat man sich etwas genötigt gefühlt bei ihm mitzulaufen; eine wirkliche Mehr-Information habe ich von ihm aber nicht erhalten. Der Eintritt von 25MAD war an ihn zu entrichten (eine offizielle Kasse habe ich aber nicht gesehen). Bei der Führung ist man auf den Hügel der Stadt geführt worden, von wo man eine schöne Aussicht hat. Mehr war das dann aber leider auch nicht. Das Tuch das man am Ende der Führung kaufen soll, muss nicht unbedingt sein. In der Wüste sollte man eine Kopf- und Nackenbedeckung gegen die Sonne mitbringen + evtl. etw. für aufwirbelnden Sand. Das Kamelreiten war ein einmaliges Erlebnis, und die Übernachtung in der Wüste ebenso. Den Sonnenuntergang- und aufgang war toll, ebenso die Sterne zu beobachten und den Mond aufgehen zu sehen. Insgesamt ein schöner, wenn auch anstrengender Ausflug.

Das Camp war großartig!! Es gab normale Toiletten und duschen mit warmen Wasser. Die Zelte waren aufgeteilt mit 2-Betten oder mehr. Die Menschen dort waren super freundlich!! Der kamelritt zum camp hat mehr als 1 Stunde gedauert. Auch wenn das Camp nicht richtig in der Wüste lag kam das feeling auf jeden Fall rüber. So viele Sterne hab ich noch nie gesehen! Inklusive der Milchstraße :) der Sonnenaufgang und der Sonnenuntergang wurden genau abgepasst. Ein kleiner Mangel war das der Fahrer für meinen Geschmack zu schnell gefahren ist.. mir wurde sehr oft schlecht aber das kann auch an den Straßenverhältnissen gelegen haben, Denn die serpentinen im Gebirge waren eine einzige Baustelle. Insgesamt ein unvergessliches Erlebnis was ich jedem empfehlen würde!!!

Auf der Tour ist man viel mit dem Auto unterwegs. Allerdings sieht man auch enorm viele unterschiedliche Orte. Vorne im Auto zu sitzen hatte den Vorteil einen besonders schönen Ausblick auf das Atlas Gebirge zu haben. Der Fahrer Abdoullah war auch sehr nett. Der angesteuerte Teil der Wüste ist leider nicht weit weg von der Stadt Zagora entfernt und das Berber Camp direkt hinter ein Düne nahe der Straße "versteckt". Deswegen war das "Sterne schauen" in der Nacht auch nicht so überwältigend wie erhofft. Dafür war das Camp luxuriöser als gedacht. Das Essen war lecker, aber ein bisschen zu wenig. P.S.: Kamelreiten ist nicht so meins ;)